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Prolog (Season 3)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gischt spritzte aufs Deck. Die Segel waren prall vom Wind, der sie mit gut 15 Knoten über das Meer trug. Doch die See war heute launig und aufgewühlt, sodass die glitzernden Wogen von wildem Schaum geküsst waren, der bei den höheren Wellen hart gegen das Holz des Schiffes schlugen. Der Kapitän blickte prüfend über das Deck. Die Matrosen verstanden ihr Handwerk. Alles war gut vertäut, die Segel saßen zwar stramm, aber noch mussten sie sie nicht einholen, auch wenn das Wetter langsam umzuschlagen begann. I

n der Ferne begannen sich Wolken aufzutürmen und die Luft war diesig. Sie würden in einen Sturm geraten. Es würde eine raue Nacht werden. Sie hatten die Barachnan-Inseln großräumig umfahren und hatten Glück gehabt, keinen Piraten begegnet zu sein. Nicht nur die See konnte launig sein. Die, die sie befuhren, waren es oft ebenso.

Der Kapitän bellte einige Befehle in Richtung des Steuermanns und seines ersten Adjutanten, ehe er unter Deck stapfte. Dort informierte er die Passagiere und ordnete an, dass alles, was nicht niet- und nagelfest war, sicher untergebracht wurde. Dann ging er beim Smutje vorbei, orderte ein verfrühtes Abendessen und machte sich auf den Weg zurück zu seiner Kajüte. Dabei stieß er sich die Schulter beim bereits merklich schaukelnden Seegang am Türrahmen just als er seine Kajüte betreten wollte. Mit Glück würde er zumindest sein Abendessen noch genießen können, bevor es losging.

Es dauerte nicht einmal eine Stunde, ehe die Wolken heran waren. Blitze zuckten am Himmel und die Wellen türmten sich Meterhoch auf. Die Segel wurden hastig gerafft und festgebunden. Das Boot tanze auf den Wellen, ehe es immer mehr und mehr zum Spielball der Gewalten wurde. Sie hatten schon so manchem Sturm getrotzt und er Kapitän war zuversichtlich, dass sie auch diesen Sturm unbeschadet überstehen würden.

Nach einer Stunde revidierte er seine Meinung. Nach zwei Stunden schien es, als hätte der Sturm ein persönliches Interesse daran, sie mit göttlichem durchzuschütteln und das Schiff immer wieder gegen Wellen klatschen zu lassen. Nach drei Stunden verloren sie den Hauptmast, als dieser im Sturm zu brechen begann. Das war der Zeitpunkt, als der Kapitän zu beten begann...

Lange trieben sie im Dunkel der Nacht über das Meer. Sie waren der See nun auf Gedeih und Verderb ausgesetzt, die sie weit von ihrem eigentlichen Kurs abbrachte. Am nächsten Morgen erstreckte sich der Himmel wolkenklar über ihnen und die Sonne schien unschuldig, als könne sie wiedergutmachen, was als Schaden angerichtet worden war. Als er auf Deck trat konnte der Kapitän eine Insel am Horizont ausmachen, die hoch aufragte und fast, so schien es, schneebedeckte Gipfel in der Ferne aufwies. Die Strömung trug das Schiff noch immer mit sich, spülte es in die Richtung der Insel, die sich langsam näherte.

Die Insel war groß, wie es schien, teilweise ragten zerklüftete Klippen hoch über dem Meer auf, doch zumindest an einer Seite erstreckte sich Strand. Er wies seine Leute an, die Hilfssegel am zweiten Mast zu hissen, der zum Glück vom Sturm verschont geblieben war. Damit konnten sie die Strömung kreuzen und Richtung Strand segeln. Keine 3 Seemeilen entfernt vom Strand hingegen warnte der Ausguck vor tückischen Riffen und spitzen Felsen, die an einigen Stellen keinen Faden unter der Wasserkante schlummerten, nur darauf wartend, dass ein unachtsames Schiff in ihre Fänge geriet.

Sie verlangsamten die Fahrt und begannen, sich durch das Labyrinth durchzumanövrieren, während sie einige Male bedrohlich an Felsen entlang schrappten und an mehreren Stellen kleine Lecks in die Seitenwände schlugen. Aber sie konnten es noch schaffen. Das Schiff musste ohnehin repariert werden und das ging nun mal nur an Land. Allerdings war das Glück ihnen nicht hold. Sie sahen, wie an mehreren Stellen Schiffswracks unter Wasser lagen, manchmal lugten noch einige Planken aus dem Wasser, die wie knöchrige Finger um Hilfe bettelten. Je weiter sie kamen, umso mehr stießen sie auf gesunkene und zerborstene Wracks.

"Da is' was im Wasser, Käp't'n", meinte einer der Matrosen, die verteilt an der Reling standen und Ausschau hielten, damit sie das Labyrinth durchfahren konnten. Viele der Schiffe hatten das Unglück, das unter der Wasseroberfläche lauerte, bestimmt nicht gesehen. An einigen Stellen war zudem die Strömung schlichtweg unberechenbar. Er konnte nur hoffen, dass sie, wenn sie den Strand erreicht hatten und das Schiff reparierten, dass sie wieder unbeschadet zurück aufs offene Meer gelangten.

"Was soll da sein?", brummte er missmutig. "Da .... da bewegt sich was, Käp't'n. Was großes...", weiter kam er nicht mehr, als ein riesiges Maul aus der See auftauchte und sich den Matrosen, der dort an der Reling stand, schnappte. Das Maul biss allerdings auch einen beachtlichen Teil der Planken und der Reling, wo der Mann gestanden hatte, gleich mit ab. An Backbord des Schiffes begann es zu schäumen und etwas schlug und rieb unter Wasser am Schiff. Holz barst und man hörte Schreie aus dem Inneren des Decks. Etwas schlug mit voller Wucht gegen das Schiff, rammte es, drückte es gegen die Felsen, wie um es aufzuspießen, während das Schiff zitterte und beinahe bockte. Kurz sah man einen schuppigen Leib durch die so entstandenen Wellen schlagen, als das Schiff so stark gerammt wurde, dass es den Kapitän von den Füßen warf. Als er sich aufrappelte, sah er noch ein zweites Seeungeheuer knapp unter der Wasseroberfläche. Auch dieses rammte das Schiff, welches nun mit lautem Knirschen protestierend auf den Felsen geschoben wurde und mit fast seufzendem Laut sich seinem Schicksal ergab. Risse durchzogen das Holz.

Der Kapitän sah förmlich, wie das hintere Teil des Decks abbrach und in die Fluten zurück rutschte, nur um dort erneut von den Ungeheuern malträtiert zu werden, als handle es sich um einen riesigen Spielball... oder einen Eindringling, den man mit heftigen Bissen vertreiben müsse. Das Wasser schäumte und viele seine Männer fielen ins Wasser, wo sie kurz darauf nach unten gezogen wurden. Das Wasser verfärbte sich dort blutig rot.

Auch der Teil, auf dem sich der Kapitän befand, wurde erneut drangsaliert, über die Felskuppe geschoben und sank dann auf der anderen Seite in die Fluten. Das Sinken war nicht mehr aufzuhalten. Zwar versuchte er noch, sich in ein Beiboot zu flüchten, doch weitere Angriffe der Seeungeheuer vereitelten den Plan. Er schätzte die Strecke zum Strand ab. Vielleicht..., wenn diese Monster lange abgelenkt waren, vielleicht... konnte er es bis zum Strand schaffen...?

Er sprang ins Wasser und begann mit kräftigen Schwimmzügen, in Richtung des Strandes zu schwimmen. Seine Kleidung war nach kurzer Zeit vollgesogen und drohte, ihn in die Tiefen hinabzuziehen. Strampelnd begann er sich seiner Stiefel zu entledigen, seiner Jacke... allem, was ihn am Schwimmen hindern würde. Er sah nicht zurück. Das laute, hölzerne Knirschen, das Platschen, die reißenden Geräusche... das alles reichte, damit er sich mehr als lebhaft vorstellen konnte, was hinter sich geschah. Er durfte nicht drüber nachdenken. Schwimmen.... nur immer weiter schwimmen...